Unsere Neuen an der Orgel: Matthias Deyhle

Ein Interview mit Matthias Deyle.
Die Fragen stellte Birgit Link.

Seit wann spielen Sie Orgel?
Ich habe im Frühjahr 2004 angefangen, Orgel zu spielen.
Am Anfang war das eher so eine Just-for-Fun-Aktion und die Neugierde nach diesem besonderen Instrument war für mich damals der Anlass, mich einmal daran zu versuchen.
Und seit dieser Stunde war mir klar: Das ist mein Instrument und ich möchte es unbedingt spielen lernen.
Ich spiele heute relativ häufig in Gottesdiensten von mittlerweile 3 Gemeinden.
Es macht mir unglaublich viel Freude, wenn sich die Gemeinde im Gottesdienst mit meiner Musik wohlfühlt.
Somit kann man anderen auch ein Stück weit etwas zurückgeben und gemeinsam mit den Gemeindeliedern Gott loben und preisen.
 
Gibt es Lieder, die Sie gerne auf der Orgel spielen?
Ein altes: Nun danket alle Gott. Ein neueres: Wie ein Fest nach langer Trauer.
 
Wie viele Stunden üben Sie in der Woche?
Wenn ich weiß, dass ich am kommenden Sonntag mit Orgel spielen dran bin, übe ich relativ viel, so ca. 4-5 Stunden pro Woche. Ansonsten übe ich nur ca. 2-3 Stunden.
 
Haben Sie einen Lieblingskomponisten?
Als Organist bin ich fast schon dazu „verpflichtet“, an dieser Stelle Johann Sebastian Bach zu nennen.
Ein anderer Komponist, dessen Stücke ich leidenschaftlich spiele, ist Michael Schütz. Er hat zwar keine Orgelwerke geschrieben, aber seine Pop-Hits für Klavier sind echt der Hammer.
 
Haben Sie schon einmal auf einer Orgel gespielt, die Ihnen besonders gefallen hat?
Ich spiele auf allen Orgeln, die ich regelmäßig benutze, sehr gern. Selbstverständlich auch auf der Orgel in der Nikolauskirche.

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