Ein VFB-Chef im Interview

 
KGR Martin Link stellt Fragen an den Jugendkreisleiter Udo Maisch

 
Udo, Du bist Mitarbeiter und Mitglied des Ausschuss im CVJM! Wie kam es dazu?
In Köngen, wo ich herkomme, begann ich vor unzähligen Jahren, im evangelischen Jugendwerk in der Jungschar mitzuarbeiten. Da ich an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Freude hatte, stieg ich in Mundelsheim gerne in die Jugendarbeit des CVJM ein.
Im Laufe der Jahre wurde es mir zunehmend ein Herzensanliegen, dass Kinder und Jugendliche in den Gruppen des CVJM erfahren und erleben können, dass Gott sie ganz persönlich liebt und begleiten möchte.
Vor etlichen Jahren wurde ich für die Kandidatur im CVJM Ausschuss vorgeschlagen. Gerne nahm ich die Wahl an.
 
Du leitest einen Kreis mit dem Namen "vfb"! Seid Ihr vielleicht treue Fans von den großen VfB-Fußballern in Stuttgart?
Gemeinsam mit Annette Kizler leite ich den Jugendkreis "vfb". Für die Teilnahme am Jugendkreis ist es nicht Bedingung, VfB-Stuttgart-Fan zu sein. Selbst ein paar Bayern-München-Fans befinden sich unter den Teilnehmern. Der Name "vfb" steht für "vitamins for believers", auf deutsch: "Vitamine für Gläubige".
Zu unserem Kreis sind der Jahrgang der jetzigen Konfirmanden und die zwei Jahrgänge darüber eingeladen.
Neue Teilnehmer sind immer herzlich willkommen.

Was geht bei Euch ab, welche Vitamine bietet Ihr an?
Unser Programm besteht bunt gemischt aus Spielabenden, Quiz, Hallenbadbesuch...
Hin und wieder treffen wir uns auch außerhalb der regelmäßigen Gruppenabende zu verschiedenen Aktivitäten.
Ein Höhepunkt war im November unser Wochenende in Winterbach.
Wichtig sind uns regelmäßige Andachten, sowie ca. alle 4 Wochen Abende über Themen der Bibel und des Glaubens. Beides ist uns wichtig: der Spaß miteinander und das Wachsen im Glauben an Jesus. Im Vertrauen auf Jesus kann sich die Lebensfreude besonders gut entfalten.

Dein Wunsch für die Zukunft des vfb?
Dass wir auch weiterhin eine so tolle Gemeinschaft haben und dass wir mit den Teilnehmern weitere Schritte hin zu einem tiefen persönlichen Vertrauen auf Jesus gehen können.


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