Pro Christ 2009
von Pfarrer Eißler
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Eine erfolgreiche Geschäftsfrau wurde auf Plakate in modernem Design aufmerksam: Einladung zu einer christlichen Veranstaltungsreihe.
Eigentlich hatte sie mit Glaube und Kirche nichts mit Hut. Aber aktuelle Beziehungsprobleme machten sie nachdenklich. Sie entschloss sich, hinzugehen. Skeptisch, aber wissbegierig erlebte sie in einem Gemeindezentrum einen Pro-Christ-Abend mit dem Hauptredner Ulrich Parzany mit. Es folgten weitere sieben Abende. Die Geschäftsfrau betete schließlich das Gebet mit, das zum Start in den Glauben hilft. Im Büro erzählte sie von ihrer neuen Einstellung. Ein paar Wochen später stellte sie fest, dass sich ihre Neurodermitisprobleme verloren hatten. Und zwar dauerhaft. So hat sie es Pfarrer Ulrich Parzany berichtet.
Der Theologe aus dem Ruhrpott, bis 2005 Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes, verspricht keine Wunder. Er nutzt die Abende, um sehr geradlinig zur guten Nachricht von Jesus Christus hinzuführen. In einer sehr lebendigen, zeitgemäßen Sprache. Zu den Abendprogrammen gehören u.a. Lieder des 200köpfigen Pro-Christ-Chors und Spielszenen der Schauspieler Eric Wehrlin und Eva-Maria Admiral.
Hauptveranstaltungsort ist dieses Mal Chemnitz. Die große Halle „Chemnitz-Arena“ wird für acht Tage zum größten Gottesdienstraum Deutschlands. Von dort aus wird das Programm an 653 Veranstaltungsorte in ganz Deutschland übertragen. Auch auf der Großleinwand in der Nikolauskirche werden die Live-Bilder zu sehen sein vom 29. März bis 5. April. Jeweils um 19.30 Uhr beginnt der Abend mit einem kurzen Vorprogramm.
Schon jetzt ist es sinnvoll, die ProChrist-Woche im Kalender rot zu markieren. Und sich zu überlegen: Wen kann ich einladen, damit er vielleicht ins Staunen kommt wie jene Geschäftsfrau?

